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Wasserleitungsrohre in der Heiligenstädter Hospitalstraße verlegt

Heiligenstadt (Eichsfeld). Im Auftrag der Wasserwerke Heiligenstadts wurde in der Hospitalstraße die Wasserleitung auf 160 Metern komplett erneuert und das grabenlos. Die notwendigen Tiefbauarbeiten wurden von der Firma TWE aus Uder durchgeführt. Die Verlegung führte die auf Bohrspühlverfahren spezialisierte Firma Watterodt Bohrtechnik aus Görsbach durch. So konnte eine offene Bauweise vermieden werden. Stefan Hoffmann ist gerade dabei, die Bohrköpfe maschinell ins Erdreich eindringen zu lassen. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum Wochenende dauern, danach wird die Straßendecke erneuert, erklärte Bernward Kistner, Vorarbeiter der Tiefbaufirma.

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Henning Most / 16.07.14 / Foto: Henning Most / Z0R0002841531

 

Bauarbeiten in der Wipperdorfer Ortsdurchfahrt noch bis November

Wipperdorf (Kreis Nordhausen). Noch bis Mitte November sollen die Bauarbeiten in der Ortsdurchfahrt Wipperdorf gehen. Dort werden in der Straße der Einheit auf einer Länge von etwa 350 Metern eine neue Gasleitung, Elektrokabel und die neue Straßenbeleuchtung verlegt.

Noch bis Mitte November sollen die Bauarbeiten in der Ortsdurchfahrt Wipperdorf gehen.

Steven Harthaus von der Firma Watterodt Bau aus Görsbach füllt hier gerade Schotter in den Baugraben zur Abdeckung der Versorgungsleitungen. Anschließend wird der komplette Gehweg wieder hergestellt. Die TEN als Bauträger nannte unserer Zeitung Baukosten in Höhe von 70.000 Euro.

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16.10.14 / Foto: Roland Obst / Z0R0004742728

 

Sondershausen wieder von Baustellen und Umleitungen geprägt

Im Erdreich unter den Straßen, Wegen und Grünanlagen von Sondershausen und jeder anderen Stadt geht es ganz schön löchrig zu. Würde man einen Einblick bekommen oder einen Querschnitt davon sehen, hätte ein Schweizer Käse verhältnismäßig wenige Löcher dagegen.

Rohrleitungsbauer Stefan Hoffmann bedient die Horizontal-Bohrspülmaschine, um Kabel unter Sondershausens Straßen und Wege zu verlegen. Foto: Henning Most

Sondershausen. Zurzeit wird wieder in Sondershausen verstärkt gegraben, gebaggert, was das Zeug hält – eben aufgerissen, Leitungen verlegt und wieder versiegelt. In diesem Zeitraum kommen auf die Verkehrsteilnehmer und Bürger große Beeinträchtigungen durch Umleitungen zu. Eine Kilometer-Umleitung-Erstattungspauschale gibt es leider dafür noch nicht. Hintergrund ist das Verlegen von hochmodernem Glasfasekabel, um in naher Zukunft alle Wohnungen der drei großen Sondershäuser Wohnungsbauunternehmen mit neuer Medientechnik, zum Beispiel für schnelle Internetanschlüsse, zu versorgen.

So ist auch die Firma Watterodt-Bau aus Görsbach seit Februar vom Kabelnetzanbieter Kabel Deutschland beauftragt worden, Leitungen in Sondershausen zu verlegen. Mit der speziellen Technik des Horizontal-Bohrspülverfahrens wird in rund zwei Meter Tiefe gebohrt, somit vermeidet man das aufwendige Aufreißen von Straßen und Wegen. Seit zehn Jahren hat man sich auf dieses Verfahren spezialisiert. Mit zwanzig Mitarbeitern habe man ein Geschäftsfeld betreten, welches Zukunft habe, erläutert Straßenbaumeister Sebastian Watterodt. Er lernte in dem familieneigenen Betrieb – ebenso Stefan Hoffman, der seit 2003 als Rohrleitungsbauer die Bohranlage bedient.

Bis auf 400 Meter kann gebohrt werden, in die Bohrlöcher werden dann zwei Rohre verlegt und sogleich die Kabel – ein Rohr ist als Reserve gedacht – durchgezogen, gegebenenfalls für andere Versorger. Der entstehende Bohrschlamm wird an Ort und Stelle abgesaugt und im Unternehmen zwischengelagert, bevor es zur Deponie kommt. Mit dem Bohr- und Verlegearbeiten will man laut Vertrag bis Ende April fertig sein, bestätigte Watterodt. Jedoch erweisen sich manche Teilstücke wie hier im Sondershäuser Wohngebiet Borntal als schwierig, da man auf Sandsteinfelsen gestoßen ist. Da dauert der Bohrvorgang einiges länger. Nach Abschluss der Arbeiten wurden dann rund 20 Bohrstrecken mit einer Gesamtlänge von zwei Kilometern durch Sondershausen absolviert.

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Henning Most / 17.04.12 / Z81C4HG310119

 

Halber Samstag ohne frisches Wasser

Mit Technik musste Baugeräteführer Rüdiger Hiller am Samstag gegen 14 Uhr in die Hallesche Straße. Er ist bei der Firma Watterodt beschäftigt, und die war durch den Nordhäuser Wasserverband informiert worden, dass es ein unterirdisches Leck bei den Versorgungsleitungen gibt.

Am Samstag wurde die Wasserleitung repariert.

Nordhausen. Mit Ronald Stade, er ist für den Rohrwassernetzbereich im Unternehmen zuständig, war der Bruch schnell gefunden. Die Anwohner brauchten jedoch Geduld. Erst gegen 20 Uhr am Samstag konnte der Wasserhahn aufgedreht werden.

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10.01.11 / Foto:Wolfgang Hasselbach / Z85B1AA170156

 

Steigerthal hat wieder Wasser

Zwei Tage war Steigerthal ohne Wasser. Die einzige Leitung, über die das Dorf mit Trinkwasser versorgt wird, ist in einem schlechten Zustand und dem Winter zum Opfer gefallen. Den Rohrbruch konnten die Mitarbeiter des Nordhäuser Wasserverbandes noch nicht lokalisieren.

Die Firma Bohrtechnik Watterodt hat Freitag dafür gesorgt, dass Steigerthal wieder Wasser bekommt.

Steigerthal. Auf 300 Metern haben sie Freitag erst eine provisorische Leitung gelegt. Am Nachmittag lief die Versorgung wieder. „Meine Frau kann halt nicht waschen. Aber ansonsten haben wir uns an die Eimer gewöhnt“, sagte gestern Fred Preuss. Der Steigerthaler nahm die Situation, zwei Tage ohne fließend Wasser zu leben, mit Humor. Und Not macht halt erfinderisch. Auch in Steigerthal. „Für die Toilettenspülung nehmen wir das Tauwasser. Schnee haben wir ja genug“, sagte Werner Siebold.

Doch Schnee schmelzen musste in Steigerthal niemand. Mit Wasserwagen versorgte der Nordhäuser Wasserverband die 368 Einwohner. Per Durchsage kündigten Ariber Bosse und Rudi Rödel ihren jeweiligen Standort an. Allerdings bereitete den beiden Männern der Schnee und ungeräumte Straßen einige Probleme. „Wir würden gern an manches Haus näher heranfahren, aber wir können aufgrund der Straßenverhältnisse nicht überall wenden“, sagte Bosse. Von sieben Uhr morgens waren die beiden Männer mit dem 1500 Liter fassenden Fahrzeug unterwegs. Unterdessen waren die Kollegen vom Wasserverband unweit der Straße zwischen Petersdorf und Buchholz damit beschäftigt, die Trinkwasserversorgung wieder herzustellen. Die Havariestelle befindet sich zwischen dem Hochbehälter Buchholz und Steigerthal.

„Wir wissen, dass sich das Leck auf den ersten 300 Metern der einen Kilometer langen Stahlleitung befindet“, sagte Wasserverbands Geschäftsführer Ulrich Schardt. Eine Leckortung ist derzeit schwierig. Mit einem Schallverstärker, der das Rauschen aufdeckt, können die Männer bei Schnee nicht arbeiten. In der nächsten Woche soll die Leitung mit Hochdruck durchspült werden, um so das Loch zu finden und es dann zu reparieren. Erdarbeiten seien auf Grund des gefrorenen Bodens derzeit noch nicht möglich, so Schardt. Deshalb wurde gestern erst einmal die 300 Meter lange provisorische Leitung oberirdisch verlegt und an die bestehende Leitung und an den Hochbehälter angeschlossen. Nur auf 40 Metern wurde die Leitung unter der Erde verlegt. Das betrifft den Teil, der unter der Straße verläuft. Um die Trasse nicht aufreißen zu müssen, wurde das Loch für das Kunststoffrohr gebohrt.

Knapp zwei Stunden mussten die Männer von der Görsbacher Bohrtechnik-Firma Watterodt warten, bis der gesteuerte Bohrer sich durch die 40 Meter gefressen hatte. Damit das Wasser in der freiliegenden Leitung vor allem nachts wenn niemand Wasser abnimmt nicht einfriert, „muss es minimal zirkulieren“, erklärte Bodo Buchwald. Dazu bleibt die Leitung an einem Schieber minimal geöffnet.

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Susanne Bernstein / 20.02.10 / Foto: Roland Obst / Z82A2KH020204

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